Das Bedürfnis, für Gerechtigkeit einzustehen, begleitet mich schon mein ganzes Leben. In meinem Studium der Geographie und als Freiwillige in der Jugendhilfe und der Geflüchtetenarbeit bekomme ich Einblicke, was die Klimakrise und die herrschenden Ungleichheiten für unsere Zukunft und insbesondere für jene der weniger Privilegierten in der Welt bedeuten. Aus einem bürgerlichen und wirtschaftsmächtigen Kanton kommend, verstärkte sich mein Drang mich politisch zu engagieren. Im Vorstand der jungen Alternativen schöpfe ich Inspiration und Hoffnung für die sozialen und ökologischen Veränderungen einzustehen, welche unsere Welt braucht. Deshalb kandidiere ich für den Nationalrat.